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Wohnen für Menschen mit und ohne Behinderung

Sozialministerin Schreyer: „Knapp 2 Millionen Euro für Vorzeigeprojekt in Würzburg!“

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Zusammen wohnen, Freizeit verbringen, den Alltag teilen – in Würzburg wird das für Menschen mit und ohne Behinderung  gemeinsam möglich. Im neuen Stadtteil ‚Am Hubland‘ hat Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer heute am Spatenstich teilgenommen: „Hier entsteht eine großartige neue Wohnanlage, in der von der Ein-Zimmer-Wohnung bis zur WG für Menschen mit und ohne Behinderung modernste Wohnformen zur Verfügung stehen. Künftig wird es auch ein Café, einen Veranstaltungsraum und die medizinische Infrastruktur direkt vor Ort geben!“

Der Freistaat wird die Wohnanlage in den nächsten 15 Jahren mit knapp zwei Millionen Euro unterstützen. „Das Motto ‚Mittendrin – statt nur dabei!‘ wird hier perfekt umgesetzt. In dieser Wohnanlage können sich alle Mieterinnen und Mieter aufgehoben fühlen – egal, ob als Familie oder Single, ob jung oder alt, ob mit oder ohne Behinderung. Das ist für mich die Zukunft des Wohnens“, so die Ministerin.

Anschließend besuchte Schreyer auf der Landesgartenschau den Garten der Begegnung, der alle Sinne der Besucher anspricht: Hier können Menschen mit und ohne Behinderung Pflanzen fühlen, ertasten, riechen. Zudem gibt es auch die Möglichkeit, sich selbst einmal in die Rolle des Rollstuhlfahrers zu versetzen und den Weg durch den Park auf diese Art zu meistern.

Das Foto zeigt Sozialministerin Kerstin Schreyer (Dritte von links) beim Spatenstich für das Leuchtturmprojekt Inklusionswohnen im neuen Stadtteil ‚Am Hubland‘

Fotoquelle: StMAS