Springe direkt zu: Inhalt Hauptmenü

Sprache und Literacy

Bildungs- und Erziehungsbereich "Sprache und Literacy"

Die Förderung von Sprache und Literacy ist in § 5 der Verordnung zur Ausführung des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (AVBayKiBiG) geregelt. Im Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (2012, S. 195 ff.) ist die Umsetzung des Bildungsbereichs einschließlich Praxisbeispielen ausgeführt. Die Sprachkompetenz stellt eine Schlüsselqualifikation dar, welche eine wesentliche Voraussetzung für schulische und berufliche Erfolge darstellt und die Teilhabe am gesellschaftlich-kulturellen Leben ermöglicht. Der Bildungsbereich Sprache und Literacy ist als durchgängiges Prinzip im pädagogischen Alltag verankert. Von Geburt an kommuniziert ein Kind mit seiner Umwelt. Kinder erwerben Sprache nicht isoliert, sondern in täglichen Interaktionen mit Erwachsenen und anderen Kindern. Um Sprache zu lernen, ist keine spezielle Anleitung nötig, sondern eine dialogorientierte Bildungspraxis, die Kindern sprachliche Lernprozesse im Rahmen aller Bildungsaktivitäten und -bereiche ermöglicht. Die Entwicklung literacybezogener Kompetenzen ist ein maßgeblicher Teil der Sprachentwicklung. Bezogen auf die frühe Kindheit umfasst der Literacybegriff vielfältige Erfahrungen mit der Buch-, Erzähl-, Reim- und Schriftkultur.

Eine wichtige Grundlage für eine differenzierte Sprach- und Literacyförderung stellt die regelmäßige, systematische Beobachtung und Dokumentation von Sprache und Literacy dar.

Kinder mit wenig sprachlicher Anregung in der Familie sowie Kinder, die Deutsch als Zweitsprache erwerben, sollten in Bildungseinrichtungen besonders vielfältige sprachliche Anregungen erhalten, um Freude am Sprechen zu erwerben. Mehrsprachigkeit stellt eine Bereicherung dar. Für die Sprachentwicklung von Kindern mit Migrationshintergrund ist die Wertschätzung der Familiensprache(n) ein sehr wichtiger Bestandteil.

nach oben

Landesrechtliche Vorgaben

Während für Kindergärten sprachliche Bildung schon seit 1972 eine landesrechtlich verankerte Kernaufgabe ist, ist sie es mit Inkrafttreten des BayKiBiG im Jahr 2005 für alle Arten von Kindertageseinrichtungen geworden, d.h. für Kinderkrippen, Kindergärten, Horte und Häuser für Kinder (vgl. Art. 13 Abs. 3 BayKiBiG, § 5 AVBayKiBiG). Nach Art. 12 BayKiBiG sind die Träger zudem verpflichtet, für Kinder mit besonderem Sprachförderbedarf spezifische Maßnahmen sprachlicher Bildung und Förderung sicherzustellen; dazu zählen Kinder mit Auffälligkeiten in ihrer sprachlichen Entwicklung sowie Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund, die über keine oder unzureichende Deutschkenntnisse verfügen.

Für letztere gibt es das Angebot "Vorkurs Deutsch 240", das Kindergärten in Kooperation mit der Grundschule durchführen (§ 5 Abs. 2 AVBayKiBiG). Die Träger von Kindertageseinrichtungen erhalten für alle Kinder, deren beide Elternteile nichtdeutschsprachiger Herkunft sind, im Rahmen des BayKiBiG den erhöhten Gewichtungsfaktor 1,3, und zwar unabhängig davon, ob das Kind am Vorkurs teilnimmt.

Ab 01.09.2013 Öffnung der Vorkurse für alle Kinder nach dem Bildungsfinanzierungsgesetz (§ 5 Abs. 3 AVBayKiBiG): Der Buchungszeitfaktor wird im Rahmen einer zusätzlichen staatlichen Leistung für jedes Kind mit Migrationshintergrund, das einen Vorkurs nach § 5 Abs. 2 AVBayKiBiG besucht, im letzten Jahr vor der Einschulung um 0,1, und für jedes deutschsprachige Kind, das einen Vorkurs nach § 5 Abs. 3 AVBayKiBiG besucht, im letzten Jahr vor der Einschulung um 0,4 angehoben (§ 25 Abs. 1 Satz 3 AVBayKiBiG).

Beobachtung und Dokumentation

Mit Neufassung der Ausführungsverordnung zum Bayerischen Kinderbildungs- und
-betreuungsgesetz (AVBayKiBiG) zum 01.09.2008 ist der Einsatz der Beobachtungsbögen Sismik (§ 5 Abs. 2 AVBayKiBiG), Seldak (§ 5 Abs. 3 AVBayKiBiG) und Perik oder eines gleichermaßen geeigneten Beobachtungsbogens (§ 1 Abs, 2 AVBayKiBiG) verbindlich vorgegeben.

Der Einsatz der Beobachtungsbögen ist gleichzeitig nach Art. 19 Nr. 10 Bayerisches Kinderbildungs- und -betreuungsgesetz (BayKiBiG) Fördervoraussetzung für Kindertageseinrichtungen.

  • SISMIK - Sprachverhalten und Interesse an Sprache bei Migrantenkindern in Kindertageseinrichtungen (ab 3,5 Jahre)
    Der Sprachstand von Kindern, deren Eltern beide nichtdeutschsprachiger Herkunft sind, ist in der ersten Hälfte des vorletzten Kindergartenjahres anhand des zweiten Teils des Sismik-Bogens zu erheben. Mit Hilfe dieses Verfahrens wird entschieden, ob dem Kind der Besuch eines Vorkurses "Deutsch 240" empfohlen wird.
  • SELDAK - Sprachentwicklung und Literacy bei deutschsprachig aufwachsenden Kindern (ab 4 Jahre)
    Bei deutschsprachig aufwachsenden Kindern ist der Sprachstand ab der ersten Hälfte des vorletzten Kindergartenjahres vor der Einschulung anhand des Beobachtungsbogens Seldak zu erheben.
  • PERIK - Positive Entwicklung und Resilienz im Kindergartenalltag
    Das pädagogische Personal begleitet und dokumentiert den Entwicklungsverlauf bei allen Kindern anhand des Perik-Beobachtungsbogens oder eines "gleichermaßen geeigneten Beobachtungsbogens".

SISMIK-Teil 2 "Sprachkompetenz im engeren Sinn" und die SELDAK-Kurzversion sind die Grundlagen dafür, einem Kind, dessen Eltern beide nichtdeutschsprachiger Herkunft sind, bzw. einem deutschsprachig aufwachsenden Kind die Teilnahme am Vorkurs zu empfehlen. Sismik kann und darf bei allen Kindern angewendet werden, die Deutsch als Zweitsprache erwerben.

Bitte beachten Sie hierzu folgende Newsletter:

Newsletter 70
Newsletter 112
Newsletter 114
Newsletter 142

Newsletter abonnieren!

Außerdem liegen folgende nicht verbindlich vorgegebene Beobachtungsbögen vor:

  • Selsa - Sprachentwicklung und Literacy bei Kindern im Schulalter (ab 1. Klasse)
  • LiSKiT - Literacy und Sprache in Kindertageseinrichtungen (Schwerpunkt: Kinder von 3 bis 6 Jahren), bei LiSKiT handelt es sich um einen Bogen zur Selbsteinschätzung und Reflexion für pädagogische Fachkräfte
  • Liseb - Literacy und Sprachentwicklung beobachten (ab 2 Jahre, Liseb-1 für Sprachanfänger und Liseb-2 für Fortgeschrittene)

Weitere Informationen enthält das II 3 AMS 07 - 2014 vom 01.10.2014

nach oben

Vorkurs Deutsch 240

Der "Vorkurs Deutsch 240" richtet sich ursprünglich an Kinder, deren beide Elternteile nichtdeutschsprachiger Herkunft sind und die gemäß Sismik einen entsprechenden Unterstützungsbedarf bei der Sprachentwicklung aufweisen. Der Vorkurs wurde in Bayern im Schuljahr 2001/02 erstmals eingeführt und zweimal zeitlich ausgeweitet. Die Kurse umfassen nun mehr 240 Stunden und werden zu gleichen Anteilen von pädagogischen Fachkräften in Kindertageseinrichtungen und von Grundschullehrkräften in Kooperation durchgeführt. Die Vorkurse erstrecken sich insgesamt eineinhalb Jahre und laufen vom Januar des vorletzten Jahres vor der Einschulung bis zum Juli vor der Einschulung. Sie beginnen auf Seiten der Kindergärten und Grundschulen zeitversetzt. Das Vorkursangebot startet im Kindergarten bereits in der zweiten Hälfte des vorletzten Jahres vor der Einschulung, d.h. ab Januar. Der Vorkurs wird im letzten Jahr vor der Einschulung (September bis Juli) weitergeführt. Die Sprachförderung des pädagogischen Personals in Kindergärten umfasst ab der zweiten Hälfte des vorletzten Kindergartenjahres bis zur Einschulung des Kindes jeweils 90 Minuten (entspricht zwei Schulstunden) pro Woche. In den Grundschulen beginnt der Vorkurs ab dem letzten Kindergartenjahr vor der Einschulung. Die Grundschullehrer/innen übernehmen ab diesem Zeitpunkt 135 Minuten (entspricht drei Schulstunden) pro Woche. Im letzten Jahr vor der Einschulung erhält somit jedes Kind an jedem Tag der Woche eine Stunde Vorkurs. 

Die Vorkurse ergänzen und unterstützen die Tätigkeit der pädagogischen Fachkräfte in den Kindertageseinrichtungen.

Eine Vorkursgruppe soll sechs bis höchstens acht Kinder umfassen. Der Vorkurs soll nach Möglichkeit in der Kindertageseinrichtung stattfinden (Gemeinsames Schreiben StMAS und StMUK vom 07.04.2009, AMS 02 - 2009).

Hinweise zur verbindlichen Beobachtung von Migrantenkindern mit dem Bogen Sismik, Teil 2 (PDF, 25 KB).

Seit September 2013 wird der "Vorkurs Deutsch 240" auch für deutschsprachige Kinder mit besonderem Sprachförderbedarf, festgestellt durch den Einsatz der SELDAK-Kurzversion, angeboten. Weitere Informationen hierzu können dem II 3 AMS 06 - 2013 vom 25.07.2013 entnommen werden. Für die weitere Beobachtung und Dokumentation der Sprach- und Literacyentwicklung während der Vorkursdurchführung wird der Einsatz der ungekürzten Seldak/Sismik-Bögen empfohlen.

nach oben

Handreichung "Vorkurs Deutsch 240" in Bayern

Ausführliche Informationen können der Handreichung "Vorkurs Deutsch 240 in Bayern - Eine Handreichung für die Praxis" entnommen werden. Die Vorkurs-Handreichung ist in drei Module (Einzelhefte) aufgeteilt und steht zum Download zur Verfügung.

Um die Durchführung der "Vorkurse Deutsch 240" effektiv gestalten zu können, führte das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration zusammen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus die Fortbildungskampagne gemeinsam für pädagogische Fachkräfte und Grundschullehrkräfte durch.
Mehr Informationen finden Sie hier!

Seit Frühjahr 2014 führen 13 Referententandems (je ein/e Referent/in aus den Bereichen Kindertagesbetreuung und Schule) regionale Fortbildungen durch.

Bitte beachten Sie: etwa 5% aller Kinder eines Jahrgangs weisen entwicklungsbedingte Sprachstörungen auf, d.h. ihre Sprachentwicklung kann den Spracherwerbsphasen der meisten Kinder nicht oder nur in Teilaspekten zugeordnet werden. Sie benötigen dringend eine spezifische sprachtherapeutische Unterstützung, die durch das pädagogische Angebot in einem Vorkurs nicht zu leisten ist. Eine Vorkursteilnahme dieser Kinder sollte unbedingt mit den behandelnden Sprachtherapeuten abgesprochen werden. Sprachtherapie ist ein spezifisches Heilmittel. Sofern Kinder nicht im Rahmen der "Komplexleistung Frühförderung" Sprachtherapie erhalten, muss sie zusätzlich zu der in Kindertageseinrichtungen angebotenen Sprachförderung erfolgen, wenn bereits eine Sprachentwicklungsstörung (SES) vorliegt oder ein erhöhtes Risiko dafür gegeben ist. Sprachtherapie setzt voraus, dass der Arzt diese als Heilmittel verordnet. Differentialdiagnostik und Therapie sind keine Aufgaben von pädagogischen Fachkräften.

nach oben

Initiativen zur Stärkung von Sprache und Literacy

  • Die Broschüre "Sprachliche Bildung bei Kindern von Geburt an" richtet sich an pädagogisches Fachpersonal und an besonders interessierte Eltern. Die darauf basierende Kurzfassung mit dem Untertitel "Frühe sprachliche Bildung – Anregungen für Eltern" ist für Eltern bestimmt. Beide Veröffentlichungen leisten einen Beitrag dazu, dass Tageseinrichtung und Eltern im Hinblick auf die frühe sprachliche Bildung der Kinder partnerschaftlich zusammenarbeiten.
  • Elternbrief für mehrsprachig aufwachsende Kinder
    Familiensprachen sind Bestandteil der Familienkultur und gehören zur Sprachentwicklung und Identitätsbildung des Kindes. In dem vom Staatsinstitut für Frühpädagogik entwickelten Elternbrief "Wie lernt mein Kind 2 Sprachen, Deutsch und die Familiensprache?" werden die Themen Sprachentwicklung, Mehrsprachigkeit und sprachliche Bildungsbegleitung behandelt. Der Elternbrief ist im Internet in 18 Sprachen zugänglich. Soweit er über Kindertageseinrichtungen verteilt wird, ist es sinnvoll, diesen Brief beim Elternabend oder im Elterngespräch auszuhändigen zu. Den Eltern, die etwas Deutsch können, den Brief in ihrer Familiensprache und auf Deutsch zu geben, zeugt von Wertschätzung ihrer Zweisprachigkeit.
  • Die Teilnahme des Freistaates Bayern am Bundesprogramm Schwerpunktkitas "Frühe Chancen – Sprache & Integration" schließt inhaltlich zeitlich an das Sprachberaterprojekt an. Damit werden bayerischen Kindertageseinrichtungen weitere Möglichkeiten zur Unterstützung im Bereich der sprachlichen Bildung ermöglicht. Der Bund finanziert seit 2011 in Einrichtungen mit einem erhöhten Anteil von Kindern mit Sprachförderbedarf zusätzliche Personal- und Sachkosten. Die Förderung wurde bis 31.12.2015 verlängert. Die Initiative richtet sich an Einrichtungen mit Kindern unter drei Jahren und Einrichtungen mit überdurchschnittlich hohem Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund.
  • Bayern nimmt aktuell im Elementarbereich mit 6 Einrichtungsverbünden an der Bund-Länder-Initiative "Bildung durch Sprache und Schrift" (BiSS) teil. Das Staatsinstitut für Frühpädagogik übernimmt für den Elementarbereich die Landeskoordination. Für die fachliche Durchführung ist ein Trägerkonsortium aus wissenschaftlichen Institutionen zuständig. Ihm gehören an das Deutsche Institut für Internationale pädagogische Forschung (DIPF), das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) an der Humboldt-Universität Berlin und das Mercator-Institut an der Universität in Köln. BiSS ist als fünfjähriges Forschungs- und Entwicklungsprogramm angelegt. Ziel des Projekts ist es, Kindern und Jugendlichen deutschlandweit eine bessere und individuellere sprachliche Bildung zu ermöglichen.

Abgeschlossene Projekte zur Stärkung des Bildungsbereichs Sprache und Literacy:

  • Mit dem Projekt Sprachberatung in Kindertageseinrichtungen (Sprachberaterprojekt), an dem von 2008 bis 2011 rund 2000 bayerische Kindertageseinrichtungen teilgenommen haben, wurden pädagogische Fachkräfte in Inhouse-Schulungen in Fragen rund um sprachliche Bildung weiterqualifiziert. Im Rahmen des Projektes wurden 221 Sprachberaterinnen ausgebildet. Ausführliche Informationen zum Projekt enthält der Evaluationsbericht Sprachberatung in Kindertageseinrichtungen in Bayern.
  • Aus dem Projekt "Sprachberatung" hervorgegangen ist das umfangreiche Handbuch "Sprachliche Bildung in Kindertageseinrichtungen", das seit Juni 2011 im Buchhandel erhältlich ist. Anliegen des Autorenteams ist es, die Qualität sprachlicher Bildung auf der Grundlage des Bayerischen Bildungsplans und des aktuellen Stands der Forschung weiterzuentwickeln. Die Leserinnen und Leser erschließen sich fundiertes, abgesichertes Fachwissen, um sprachliche Bildung im Sinne von Partizipation, Ko-Konstruktion und Inklusion zu verstehen und zu gestalten und somit als durchgängiges Prinzip im pädagogischen Alltag zu verankern.
  • Das StMAS hat 2003 das auch außerhalb Bayerns viel beachtete Praxishandbuch mit dem Titel "Interkulturelle Arbeit und Sprachförderung in Kindertagesstätten" veröffentlicht und jedem Kindergarten zur Verfügung gestellt. Unter dem Titel "Die Welt trifft sich im Kindergarten" ist es auch im Buchhandel erhältlich und mittlerweile in der 2. Auflage (2005) erschienen.
  • Die im Jahr 2004 veröffentlichte Film-DVD "Lust auf Sprache – sprachliche Bildung und Deutsch lernen in Kindertageseinrichtungen" macht anhand vielfältiger guter Praxisbeispiele sichtbar, wie sprachliche Bildung vor allem auch mit Kindern mit Migrationshintergrund aussehen kann und wie die Eltern einbezogen werden können.
  • In Kooperation mit der Stiftung Lesen wurden für Bayern im Dezember 2009 Lesestart-Sonderausgaben für Zwei- und Dreijährige aufgelegt. Alle Kinderkrippen und altersgeöffneten Kindergärten erhielten in diesem Rahmen je zwei Buchsets, um pädagogische Fachkräfte und Eltern im Rahmen der Literacyerziehung zum gemeinsamen Bilderbuchbetrachten und Vorlesen anzuregen.
  • Mit der Schlaumäuse-Lernsoftware können Fünf- bis Siebenjährige selbstständig die Welt der Sprache entdecken. Um die Verbreitung der als pädagogisch wertvoll eingestuften Software zu unterstützen, stattete der Freistaat Bayern 2011 Kindertageseinrichtungen kostenfrei mit Laptops im Wert von 500 000 Euro aus.

nach oben 

Zurück

Zusätzliche Informationen

audit berufundfamilie

Berufundfamilie Logo

Zertifikat zur Vereinbarkeit von Job und Familie

Mehr Informationen

Newsletter Kinder­bildung/-betreuung

Hier können sie den Newsletter abonnieren oder einzelne Newsletter rund um das Thema Kinderbildung und -betreuung einsehen.

Zum Newsletter

Broschüren rund um das Thema Kinderbetreuung

Deckblatt Broschüre Umweltbildung

Im Bayerischen Verwaltungs­portal finden Sie Bro­schür­en und Falt­blät­ter rund um das Thema Kin­der­be­treu­ung.

verwaltungsportal.de

Staatsinstitut für Frühpädagogik

Logo Staatsinstitut für Frühpädagogik - IFP

Das Staatsinstitut für Frühpädagogik (IFP) in Bayern befasst sich mit Fragen der Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen.

ifp.bayern.de

Sozial-Fibel

Ein Lexikon über soziale Hilfen, Leistungen und Rechte.

Alle Stichworte von A bis Z